Dein Kind ist online. Und du?

Verstehen. Begleiten. Schützen.

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Tipp des TagesIn WhatsApp einstellen, dass nur gespeicherte Kontakte dein Kind zu Gruppen hinzufügen dürfen.14. August

Online-Sicherheit für Kinder

Das Problem

Eltern sehen das Handy. Aber nicht, was darauf passiert.

Ein paar Beispiele aus ganz normalen Familien

In Roblox, WhatsApp & Co. schreiben Fremde dein Kind an. Sie wirken dabei freundlich, geduldig und harmlos. Du erfährst davon, wenn überhaupt, als Letzter.

24 %

Jedes vierte Kind ist im Netz schon von Erwachsenen mit sexuellen Absichten angesprochen worden.

Im Klassenchat kursiert ein Video, das dein Kind nie hätte sehen sollen. Ein Klick von einem Mitschüler genügt. Danach lässt es sich nicht mehr ungesehen machen.

28 %

der Jugendlichen sahen allein im letzten Monat ungewollt pornografische Inhalte.

Über Nacht lacht die halbe Klasse über dein Kind. Du fragst nach, und es kommt nur ein „nichts“. Wenn du es bemerkst, läuft es oft schon seit Wochen.

18,5 %

der Schüler haben Cybermobbing erlebt. 2017 waren es noch 12,7 %.

Quellen: Landesanstalt für Medien NRW 2025 · JIM-Studie 2025 · Cyberlife-Studie 2024

„Bei alldem ist nicht die Digitalkompetenz der Kinder gefragt, sondern in erster Linie die der Eltern.“

Handy-Kids.online  ·  Ausgabe 2026

Handbuch - sichere Apps für Kinder

Sichere Apps für Kinder

9 Checks für Eltern  ·  24 Seiten  ·  PDF

Der erste Schritt

Das Handbuch, das dir bisher niemand mitgegeben hat.

019 Checks für jede App. In fünf Minuten selbst geprüft.

02Konkrete Schritte statt Theorie. Einstellungen und Formulierungen zum Abarbeiten.

03Empfehlen statt verbieten. Mit Gesprächshilfen für den Moment, in dem es zählt.

Kostenlos  ·  Sofort per E-Mail  ·  Jederzeit abmeldbar

Wer dahinter steht

Ich übersetze IT-Sicherheit in Elternsprache. Seit 2013.

Die meisten Eltern wissen ungefähr, was ihrem Kind im Netz passieren kann. Woran es hakt, ist der Schritt danach: welche Einstellung die richtige ist und wie man das Gespräch führt, ohne Angst zu machen.

Wie groß dieser Bedarf ist, habe ich auf einem Elternabend in der Schule meiner Tochter gesehen. Ein Polizist hat dort erklärt, worauf Familien achten sollten, und der Raum war bis in die letzte Reihe besetzt. Was danach fehlt, ist jemand, der die Technik in Elternsprache übersetzt und auch noch da ist, wenn die nächste Frage kommt.

Das mache ich seit 2013, gestützt auf fast zehn Jahre in einem deutschen Unternehmen für IT-Sicherheit, wo ich gesehen habe, wie die digitale Welt hinter den Kulissen funktioniert. Und auf zwei eigene Kinder, mit denen ich über so manche App diskutiert habe, die ich nicht erlauben wollte.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Eltern vorher wissen wollen.

Nein. Die Checks funktionieren auch für Apps, die längst auf dem Gerät sind. Du gehst sie einfach rückwirkend durch.

Für Eltern von Kindern zwischen etwa 8 und 14 Jahren, also von der Phase des ersten eigenen Geräts bis mitten hinein in Social Media.

Ja. Geprüft wird die App selbst und nicht das Betriebssystem. Damit funktionieren die Checks auf dem iPhone genauso wie auf Android.

Nein. Es geht ums Begleiten und Verstehen, nicht ums Kontrollieren. Empfehlen statt verbieten ist der rote Faden.

Sie wird nicht weitergegeben und nicht verkauft, an niemanden. Du bekommst damit das Handbuch zugeschickt und danach in lockerem Abstand konkrete Tipps rund um Handy, Apps und die Online-Sicherheit deines Kindes. Mehr passiert mit deiner Adresse nicht.

Ein Klick auf den Abmelde-Link, der in jeder Mail steht, dann ist Schluss. Ohne Nachfragen, ohne Umwege.

Damit aus Digital Natives
keine Digital Victims werden.

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Gespeichert und versendet in Deutschland

Deine Anmeldung und jede Mail laufen über Server in Deutschland — nirgendwo sonst.

Nicht weitergegeben, nicht verkauft

Deine Adresse bekommt niemand außer mir — kein Werbenetzwerk, keine Partner.

Alles in einer Hand

Ich betreibe die Technik dahinter selbst, statt deine Daten einem Dienstleister anzuvertrauen.

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