Dein Kind ist online. Und du?

Verstehen. Begleiten. Schützen.

Wir helfen dir bei Bildschirmzeit, Cybermobbing, Handy-Sucht – und vielen weiteren Themen.

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Online-Sicherheit für Kinder

Das Problem

Eltern sehen das Handy. Aber nicht, was darauf passiert.

Ein paar Beispiele aus ganz normalen Familien

In Roblox, WhatsApp & Co. schreiben Fremde dein Kind an. Sie wirken dabei freundlich, geduldig und harmlos. Du erfährst davon, wenn überhaupt, als Letzter.

24 %

Jedes vierte Kind ist im Netz schon von Erwachsenen mit sexuellen Absichten angesprochen worden.

Im Klassenchat kursiert ein Video, das dein Kind nie hätte sehen sollen. Ein Klick von einem Mitschüler genügt. Danach lässt es sich nicht mehr ungesehen machen.

28 %

der Jugendlichen sahen allein im letzten Monat ungewollt pornografische Inhalte.

Über Nacht lacht die halbe Klasse über dein Kind. Du fragst nach, und es kommt nur ein „nichts“. Wenn du es bemerkst, läuft es oft schon seit Wochen.

18,5 %

der Schüler haben Cybermobbing erlebt. 2017 waren es noch 12,7 %.

Quellen: Landesanstalt für Medien NRW 2025 · JIM-Studie 2025 · Cyberlife-Studie 2024

„Bei alldem ist nicht die Digitalkompetenz der Kinder gefragt, sondern in erster Linie die der Eltern.“

DER ERSTE SCHRITT

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WER DAHINTER STEHT

Ich übersetze IT-Sicherheit in Elternsprache. Seit 2013.

Als ich 2013 anfing, Eltern bei Handy-Fragen zu helfen, war ich in einem Unternehmen für IT-Sicherheit beschäftigt. Nach fast zehn Jahren dort wusste ich, wie die digitale Welt hinter den Kulissen funktioniert, und sah, wie wenig davon bei Familien ankommt.

Genau diese Lücke schließt handy-kids.online – mit klaren Worten und konkreten Schritten, die du heute umsetzen kannst.

Nico von handy-kids

HÄUFIGE FRAGEN

Die häufigsten Fragen — kurz beantwortet.

Nein. Die Checks funktionieren auch für Apps, die längst auf dem Gerät sind — du gehst sie einfach rückwirkend durch.

Für Eltern von Kindern zwischen etwa 8 und 14 Jahren — die Phase vom ersten eigenen Gerät bis mitten hinein in Social Media.

Nein — es geht ums Begleiten und Verstehen, nicht ums Kontrollieren. Empfehlen statt verbieten ist der rote Faden.

Sie wird nicht weitergegeben und nicht verkauft — an niemanden. Du bekommst damit das Handbuch zugeschickt und danach in lockerem Abstand konkrete Tipps rund um Handy, Apps und die Online-Sicherheit deines Kindes. Mehr passiert mit deiner Adresse nicht.

Ein Klick auf den Abmelde-Link, der in jeder Mail steht — dann ist Schluss. Ohne Nachfragen, ohne Umwege.

Damit aus Digital Natives
keine Digital Victims werden.

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Gespeichert und versendet in Deutschland

Deine Anmeldung und jede Mail laufen über Server in Deutschland — nirgendwo sonst.

Nicht weitergegeben, nicht verkauft

Deine Adresse bekommt niemand außer mir — kein Werbenetzwerk, keine Partner.

Alles in einer Hand

Ich betreibe die Technik dahinter selbst, statt deine Daten einem Dienstleister anzuvertrauen.

Handbuch - sichere Apps für Kinder
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