Dein Kind ist online. Und du?
Verstehen. Begleiten. Schützen.
Wir helfen dir bei: Cybermobbing Handy-Sucht Kindgerechter Umgang mit KI Social Media Problemen Sichere Apps für Kinder Bildschirmzeit einrichten Kindersicherung einstellen Geräte-Einrichtung
DAS PROBLEM
Eltern sehen das Handy. Aber nicht, was darauf passiert.
Ein paar Beispiele aus ganz normalen Familien:
In Roblox, WhatsApp & Co. schreiben Fremde dein Kind an — freundlich, geduldig, harmlos wirkend. Du erfährst davon, wenn überhaupt, als Letzter.
Im Klassenchat kursiert ein Video, das dein Kind nie hätte sehen sollen. Ein Klick von einem Mitschüler reicht — und es ist nicht mehr ungesehen zu machen.
Du fragst nach, und es kommt nur ein „nichts“. Rückzug, Schweigen, gereizte Reaktionen — wenn du es bemerkst, läuft es oft schon seit Wochen.
Und damit bist du nicht allein:
24 %
der Kinder und Jugendlichen haben Cybergrooming bereits erlebt
28 %
der Jugendlichen sahen allein im letzten Monat ungewollt pornografische Inhalte
Nur 25 %
der Eltern sprechen regelmäßig mit ihrem Kind über seine Online-Erlebnisse
Quellen: Landesanstalt für Medien NRW 2025 · JIM-Studie 2025 · KIM-Studie 2024
„Bei alldem ist nicht die Digitalkompetenz der Kinder gefragt — sondern in erster Linie die der Eltern.“
DER ERSTE SCHRITT
Das Handbuch, das dir bisher niemand mitgegeben hat.
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- 9 Checks: Ist diese App sicher für dein Kind?
- Konkrete Schritte statt Theorie.
- Empfehlen statt verbieten — mit Gesprächshilfen.
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WER DAHINTER STEHT
Ich übersetze IT-Sicherheit in Elternsprache. Seit 2013.
Als ich 2013 anfing, Eltern bei Handy-Fragen zu helfen, war ich in einem Unternehmen für IT-Sicherheit beschäftigt. Nach fast zehn Jahren dort wusste ich, wie die digitale Welt hinter den Kulissen funktioniert, und sah, wie wenig davon bei Familien ankommt.
Genau diese Lücke schließt handy-kids.online – mit klaren Worten und konkreten Schritten, die du heute umsetzen kannst.
Nico von handy-kids
HÄUFIGE FRAGEN
Die häufigsten Fragen — kurz beantwortet.
Nein. Die Checks funktionieren auch für Apps, die längst auf dem Gerät sind — du gehst sie einfach rückwirkend durch.
Für Eltern von Kindern zwischen etwa 8 und 14 Jahren — die Phase vom ersten eigenen Gerät bis mitten hinein in Social Media.
Nein — es geht ums Begleiten und Verstehen, nicht ums Kontrollieren. Empfehlen statt verbieten ist der rote Faden.
Sie wird nicht weitergegeben und nicht verkauft — an niemanden. Du bekommst damit das Handbuch zugeschickt und danach in lockerem Abstand konkrete Tipps rund um Handy, Apps und die Online-Sicherheit deines Kindes. Mehr passiert mit deiner Adresse nicht.
Ein Klick auf den Abmelde-Link, der in jeder Mail steht — dann ist Schluss. Ohne Nachfragen, ohne Umwege.
Damit aus Digital Natives
keine Digital Victims werden.
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Gespeichert und versendet in Deutschland
Deine Anmeldung und jede Mail laufen über Server in Deutschland — nirgendwo sonst.
Nicht weitergegeben, nicht verkauft
Deine Adresse bekommt niemand außer mir — kein Werbenetzwerk, keine Partner.
Alles in einer Hand
Ich betreibe die Technik dahinter selbst, statt deine Daten einem Dienstleister anzuvertrauen.